Die Kunst der Liebe (1. Teil)

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Solange die Liebe lebt, wird sie besungen von den Künstlern aller Zungen.
Gustav Seitz, 1961
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  • Hamburger Atelier von Gustav Seitz: Bronze der Großen Flensburger Venus, darauf Bronze der  Kleinen Flensburger Venus, Gips des Catchers im Hintergrund; Gustav Seitz. 1965 , Foto: Michael Fackelmann , Lizenz:  © Gustav Seitz Stiftung
  • Hamburger Atelier von Gustav Seitz: Gips der Großen Flensburger Venus sowie Männlicher und  Kleiner weiblicher Torso, Schauspieler und Reliefs. 1964 , Foto: Eberhard Troeger , Lizenz: © Gustav Seitz Stiftung
  • Gustav Seitz Museum, Foto: Franziska Mandel, Lizenz: Franziska Mandel
Die neue Sonderausstellung widmet sich dem erotischen Werk des deutschen Bildhauers Gustav Seitz (1906–1969) – ein Künstler, dessen Schaffen tief von der Auseinandersetzung mit dem menschlichen Körper und der Liebe geprägt ist. Seitz schuf monumentale Plastiken, filigrane Zeichnungen und expressive Bronzereliefs, die die Sinnlichkeit und Vergänglichkeit des Lebens thematisieren.

Die Ausstellung beleuchtet Seitz’ künstlerische Entwicklung, von den „Schwebenden Volumen“, die das Glück und die Ganzheit des weiblichen Körpers feiern, bis hin zu seinen expressiven Torsi der 1960er Jahre. Ein besonderer Fokus liegt auf seinen Zeichnungen, darunter viele Werke, die nun erstmals präsentiert werden.

Mit zahlreichen Begleitveranstaltungen.

Kuratorenführungen: Sonntags, 15 Uhr: 27. April, 1. Juni, 29. Juni, 24. August 2025

Der 2. Teil der Ausstellung wird am 30.8. eröffnet.
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Solange die Liebe lebt, wird sie besungen von den Künstlern aller Zungen.
Gustav Seitz, 1961
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  • Hamburger Atelier von Gustav Seitz: Bronze der Großen Flensburger Venus, darauf Bronze der  Kleinen Flensburger Venus, Gips des Catchers im Hintergrund; Gustav Seitz. 1965 , Foto: Michael Fackelmann , Lizenz:  © Gustav Seitz Stiftung
  • Hamburger Atelier von Gustav Seitz: Gips der Großen Flensburger Venus sowie Männlicher und  Kleiner weiblicher Torso, Schauspieler und Reliefs. 1964 , Foto: Eberhard Troeger , Lizenz: © Gustav Seitz Stiftung
  • Gustav Seitz Museum, Foto: Franziska Mandel, Lizenz: Franziska Mandel
Die neue Sonderausstellung widmet sich dem erotischen Werk des deutschen Bildhauers Gustav Seitz (1906–1969) – ein Künstler, dessen Schaffen tief von der Auseinandersetzung mit dem menschlichen Körper und der Liebe geprägt ist. Seitz schuf monumentale Plastiken, filigrane Zeichnungen und expressive Bronzereliefs, die die Sinnlichkeit und Vergänglichkeit des Lebens thematisieren.

Die Ausstellung beleuchtet Seitz’ künstlerische Entwicklung, von den „Schwebenden Volumen“, die das Glück und die Ganzheit des weiblichen Körpers feiern, bis hin zu seinen expressiven Torsi der 1960er Jahre. Ein besonderer Fokus liegt auf seinen Zeichnungen, darunter viele Werke, die nun erstmals präsentiert werden.

Mit zahlreichen Begleitveranstaltungen.

Kuratorenführungen: Sonntags, 15 Uhr: 27. April, 1. Juni, 29. Juni, 24. August 2025

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